Die Einlauffamilie Teil 1

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Die Einlauffamilie Teil 1Eines Tages bekam ich eine komische Mail über xHamster.„Hallo Teddy,im Auftrag meiner Familie soll ich dich fragen, ob du interessiert wärst von uns allen Einläufe zu bekommen. Wir verfolgen dein Treiben schon seit einiger Zeit bei xHamster und dachte uns, du wärst bestimmt der Richtige für unsere kleinen Spielchen.Gruß Kai“Da ich von Hause aus ein neugieriger Mensch bin und an vielen Interessiert, schrieb ich einfach zurück.„Hallo Kai,ich bin immer interessiert an geile Einläufe, wenn sie sich in Grenzen halten. Du schreibst in deiner Mail, im Auftrag deiner Familie. Wer seid ihr denn? Familie hört sich nach mehreren Personen an.Gruß Teddy“Ich brauchte nicht lange zu warten, da kam schon eine Antwort.„Hallo Teddy,super das du gleich geantwortet hast und auch Interesse zeigst. Meine Familie sind: mein Dad Horst (59), meine Mom Katrin (55), meine Schwester Melanie (20) und ich Kai (22). Ich weiß nicht was du >unter in Grenzen halten< verstehst, aber einige Einläufe musst du schon aushalten müssen, die wir dir in verschiedener Art und Weise einbringen.Am Beste wäre es, du kommst mal zu uns, lernst uns alle kennen und wir können alle Einzelheiten in Ruhe besprechen.Gruß Kai“Nun war ich doch etwas geschockt. Ich hätte nie damit gerechnet, dass unter „Familie“ eine wirkliche Familie steckt. Ich hätte eher an Onkel, Tanten oder auch Geschwister gedacht. Ich musste dies alles erst mal etwas verdauen und habe eine Nacht darüber schlafen wollen, doch der Gedanke, dass ich von einer Familie Einläufe bekommen würde, lies mich nicht schlafen.Mitten in der Nacht stand ich auf und antwortete kurzerhand Kai.„Hallo Kai,ich würde euch gerne kennenlernen und wäre mit einem Besuch bei euch einverstanden. Wann wäre es dir recht?Gruß Teddy“Zu meinem großen Erstaunen bekam ich prompt eine Antwort.„Hallo Teddy,dass ist echt super. Wenn du am Freitag so ab 17 Uhr Zeit hättest wäre es klasse. Wir wohnen in der Wasserstraße 17. Du musst dich nicht großartig vorbereiten, komm einfach so wie du sonst auch aus gehst. Kurze Info ob es klappt wäre sehr schön.Gruß Kai“Ohne darüber nachzudenken sagte ich zu. Rasch war der Freitag ran. Da ich freitags immer bei Zeiten Feierabend hatte, verpasste ich mir trotzdem einen Reinigungseinlauf. Man weiß ja nie was so ein Treffen alles bring und sich entwickelt. Über mein Outfit hatte ich ein Weilchen hin und her überlegt. Entschied mich dann für normal Kleidung, ohne Unterwäsche. Rasierte mich frisch und steckte in meine Tasche: Handschellen, Metallhalsfessel, Analplug und Penisplug. Vorbereitet zu sein ist eben alles. Ich musste selbst darüber schmunzeln.Ich fuhr dann zur Wasserstraße 17, welche an der Spree lag und wirklich mit Wasser zu tun hatte. Es war ein kleines Häuschen.Dort angekommen klingelte ich an der Gartenpforte. Kurz darauf ging die Haustür auf und eine junge Frau schaute mich an. Ich dachte mir, dass wird bestimmt Melanie sein. Sie betätigte den Summer und die Gartenpforte ging auf.Mit etwas wackligen Beine ging ich der jungen Frau entgegen.„Hallo Teddy, geil das du gekommen bist. Komm rein, wir warten schon alle auf dich“. Wir begrüßten und per Handschlag und ich betrat das Haus. Stand in einem kleinen Flur. „Soll ich die Schuhe ausziehen?“ fragte ich mit einem etwas trockenen Mund. „Ja, dass wäre sehr nett“, antworte Melanie.Melanie war eine junge, sehr schlanke Frau mit kurze schwarzen Haaren, kleinen Titten und süßen Po. Sie trug ein T-Shirt und einen kurzen Rock, war barfuß und lächelte mich an.Als ich meine Schuhe ausgezogen hatte und in Socken im Flur stand, öffnete Melanie eine Tür und ging hinein.„Komm, wir gehen gleich in die Stube zu den Anderen“. Mein Herz fing nun etwas mehr an zu pochen.In der Stube angekommen, saßen zwei ältere Personen auf der Couch und ein junger Mann im Sessel. Die Stube war klein, aber gemütlich. Als ich nun in der Stube stand, stellte Melanie ihre Familie vor. Wir begrüßten uns alle per Handschlag. Kai ergriff gleich das Wort, was für mich etwas ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig war.„Es ist super Teddy das du bei uns bist. Wir wollen auch nicht lange drumherum reden, da wir ja wissen, wozu du hier bist“. Ich schaute Kai mit großen Augen an. Ich hätte nun nicht damit gerechnet, dass dieser junge Mann gleich zur Sache kommen würde. Seine Mom und sein Dad schauten mich an und schmunzelten. Melanie stand noch neben mir.„Wir wollen dir alle Einläufe verpassen“. Ich starte Kai an. „Du würdest von jeden von uns auf verschiedener Art und Weise Flüssigkeit in deinen Darm bekommen, wo bei der Rest der Familie zuschaut“. „Ich verstehe nicht ganz“, antwortete ich etwas verwirrt. „Einer von euch verpasst mir den Einlauf und alle anderen schauen dabei zu?“ „Ja“, sagte Katrin die Mutter. „Okay“, sagte ich. „Was versteht ihr nun auf verschiedene Art und Weise“.„Wir würde dir die Flüssigkeit per Klistier, per Blasenspritze, per Pumpe, oder auch mit einem Schlauch, woran ein Trichter befestigt ist, einbringen“, sagte Horst, der Dad. „Und was ist mit „Weise“ zu verstehen?“ fragte ich nun einfach in die Runde.„Du würdest auch Einläufe bekommen, wenn wir Essen, oder etwas Spielen“, sagte nun Melanie. Ich bemerkte schon, die Familie machte dies wohl nicht zum ersten Mal, was eine weitere Frage in mich auf tat.„Ihr wollt nur die Einläufe machen, nichts anderes? Ihr macht das bestimmt nicht zum ersten Mal, oder?“Kurze Stille im Raum. „Wir machen dies nicht zum ersten Mal, da hast du Recht. Leider konnten wir keine längere Beziehung zwischen uns und den Probanden halten, da sie mit den vielen Einläufen nicht klar kamen“, sagte Melanie. „Meist hatten die Kerle, aber auch Frauen nach kurzer Zeit keine Lust mehr und die anderen Spielchen wollte sie dann auch nicht“.„Was für andere Spiele? Denke es geht hier um Einläufe“. „Es geht hauptsächlich um Einläufe“, sagte Katrin. „Wir wollen diesmal auch nicht gleich zu viel verlangen und sind bestrebt eine längere Freundschaft zwischen dir und uns aufzubauen“. Ich schaute Katrin etwas fragend an. „Wir fangen einfach mal mit den Einläufen an und wenn du damit klar kommst, würde wir dich auch über die anderen Spielchen aufklären, die uns so im Kopf vorschweben“. „Warum willst du nicht gleich darüber sprechen?“ fragte ich nun etwas hartnäckig nach.„Wir machen es mal so“, sagte Horst. „Wenn du damit einverstanden bist, dass wir dir Einläufe verpassen können, dann zieh dich nackt aus“.„Ich soll mich jetzt vor euch allen nackt ausziehen?“ „Klar“, sagte Melanie. „Wir haben dich alle schon nackt bei xHamster gesehen, außerdem bekommst du die Einläufe immer fast ganz nackt und wir schauen alle zu“. „Wir schauen auch zu, wie du die Einläufe wieder raus lässt“, sagte Katrin.„Aber nur Einläufe“, sagte ich als ich mein T-Shirt auszog. „Zieht ihr euch auch aus?“ „Nein“, sagte Kai. „Nur wenn du eine Urinfüllung bekommst, werden sich Melanie und Mom ausziehen, Dad und ich holen nur unseren Penis raus. „Urinfüllung“, fragte ich als ich meine Hose runter zog, wobei mein steifer Schwanz zum Vorschein kam. „Wenn du einen Schlauch mit Trichter in dein Poloch bekommst“, sagte Melanie. „Dann werden wir in den Trichter pissen und es bei dir reinlaufen lassen“. Ich stand nackt, nur noch in Socken vor der Familie. „Von Urin war aber keine Rede“, sagte ich etwas leise. „Socken aus“, sagte Kai. Ich lies mir nun schon von einem 22jährgen etwas befehlen. Zog meine Socken aus und stand splitterfasernackt vor der gesamten Familie, die mich nun von oben nach unten musterte. Melanie und Katrin verweilten etwas länger an meinen Schwanz, der steif und leicht pulsierend von meiner rasierten Scharm abstand. Auch Kai starte plötzlich auf meinen Schwanz.„Wie viel an Flüssigkeit bekomme ich rein und wie viele Einläufen sollen eigentlich gemacht werden?“„Du bekommst am Anfang so viel Flüssigkeit in deinen Darm wie du aushältst“, sagte Katrin. „Du sagst stopp, wenn es dir reicht“. Ich schaute Katrin an, die immer noch auf meinen steifen Schwanz schaute. „Was soll das bedeuten, am Anfang?“ Melanie trat dicht an mich heran, faste mit der flachen Hand auf meinen Bauch und sagte: „Wir würde später gerne die Füllmenge nach und nach steigern, auch gegen deinen Willen“. Erschrocken schaute ich Melanie an. „Wir wollen gleich mit offenen Karten spielen“, sagte Kai. „Wir wollen deinen Darm aufnahmefähiger machen und dehnen, was unser Fetisch ist und uns geil macht“.„Euch macht es geil, meinen Darm zu dehnen?“ „Ja“, sagte alle fast gleichzeitig. Ich holte tief Luft. „Wie viele Einläufe würde ich den so bekommen?“„Es käme darauf an, wie viel Zeit du mit bringst“, sagte Horst und zündete sich eine Zigarette an. „Wie wäre es denn“, sagte Kai. „Wenn du jetzt gleich deinen ersten Einlauf bekommst, während wir uns weiter unterhalten. Ich schaute Kai mit großen Augen an.„Wie und wo soll der Einlauf gemacht werden?“ „Ich würde sagen, wir trinken Käffchen im Esszimmer und du bekommst währenddessen einen Klistiereinlauf“, sagte Katrin. „Okay“, sagte ich und wusste nicht ganz wie dies funktionieren sollte.Katrin verließ mit Melanie das Zimmer. Host schaute auf meinen Schwanz. „Was habt ihr eigentlich für andere Spielchen im Kopf?“ Horst zog an seine Zigarette. „Wir würden dich auch gerne sexuell etwas in Anspruch nehmen“, sagte Horst. „Sexuell?“, fragte ich und schmunzelte dabei.„Du könntest Melanie und Kai ficken und natürlich auch meine Frau“. Ich schaute Kai an, der immer noch auf meinen Schwanz starte. „Kai hatte noch nie einen Schwanz im Po oder im Mund und würde das gerne mal ausprobieren“. „Du und Mom wollen es, dass ich das mal ausprobiere“, sagte Kai. „Wir hatten Kai mit einer Männerzeitschrift erwisch und gefragt ob er schwul wäre“. Kai blickte auf den Boden. „Kai äußerte darauf, er wüsste es selbst nicht, fände aber auch Schwänze geil“, sagte Horst und schaute zu Kai.„Soll ich dich auch ficken?“ fragte ich schließlich Horst. „Nein, mich wirst du nie ficken, aber ich würde dich ficken und Kai auch“. Ich schaute zu Horst, wie er genüsslich an seine Zigarette zog.Melanie betrat das Zimmer und sagte: „Der Kaffeetisch ist gedeckt und der Rest ist auch vorbereitet“. Schaute wieder auf meinen immer noch ganz steifen Schwanz. Was sie nicht wusste, dass ihr Dad mich schon auf sexuelle Dinge angesprochen hatte. Ich sah nun Melanie mit ganz anderen Augen an. Das ich diese junge Frau bald ficken sollte, gefiel mir schon mal sehr.Horst und Kai standen auf. Melanie ging vor, ich splitterfasernackt hinterher und Horst und Kai folgten mir. Durch den kleinen Flur in die nächste Tür kamen wir in das Esszimmer, worin ein großer Glastisch stand, ein Geschirrschrank und eine Kommode mit Schubladen.An einer Stirnseite stand ein Stuhl und daneben ein Infusionsständer mit einem 1 Liter Klistierbehälter daran, wovon ein langer Schlauch in Richtung Stuhl abging. Durch den Glastisch konnte ich sehen, dass auf dem Stuhl ein Dildo befestigt war.Der Tisch war mit Kaffeegeschirr gedeckt, Kuchenteller und ein großer Kuchen stand in der Mitte.Katrin machte Gleitmitte auf den Dildo. Ich schluckte als ich das sah. Sollte ich mir vor der Familie den Dildo in meinen Arsch schieben, wenn ich mich auf den Stuhl setze? Melanie und Kai setzten sich rechts und links an den Tisch, neben den Stuhl mit dem Dildo. Horst setzte sich gegenüber.„Komm Teddy“, sagte Katrin und zog den Stuhl mit dem Dildo etwas vor. Ich ging langsam auf Katrin zu. Stand schließlich an der Stirnseite des Tisches. Melanie und Kai schauten wieder auf meinen steifen Schwanz. Nun begriff ich zusätzlich den Sinn darin, dass beide auf meinen Schwanz starten, denn sie würden diesen wohl bald in ihre Löcher bekommen, aber das wussten Melanie ja noch nicht, dass ich dies wusste.„Setz dich“, sagte Katrin. Ich holte tief Luft und setzte mich auf den Stuhl, wobei ich mir den Dildo langsam in meine Arschfotze drückte. Als die Plastikeichel meine Arschfotze passierte, stöhnte ich leise. Langsam setzte ich mich auf den Dildo. „Spreiz deine Beine weit auseinander“, sagte ataşehir escort Horst. „Melanie und Kai sollen deinen Schwanz gut sehen“. Melanie schaute ihren Dad mit großen Augen an. Ich spreizte meine Beine weit auseinander, wobei ich mir den Dildo bis zum Anschlag in meine Arschfotze einführte.Katrin stellte sich seitlich neben mich und schaute auch auf meinen steifen Schwanz. „Okay, dann werde ich mal das Ventil öffnen“, sagte Katrin und kniete sich neben den Stuhl, sodass sie unter mir an dem Schlauch das Ventil öffnen konnte. Schon spürte ich wie die Flüssigkeit langsam in meinen Darm eindrang. „Ist es so okay?“ fragte Katrin als sie wieder neben mir stand. Ich biss mir leicht auf die Unterlippe. Ich saß splitterfasernackt an einem Kaffeetisch, bekam einen Einlauf und eine Familie schaute dabei zu. „Ja, bis jetzt ist es okay“. Katrin setzte sich zwischen Melanie und Horst. Kaffee war schon in den Tassen und Melanie reichte den Kuchenteller herum. Als erstes sollte ich mir ein Stück runter nehmen, was ich auch tat. Wir aßen Kuchen, tranken Kaffee und ich bekam dabei einen Einlauf.„Wärst du damit einverstanden, wenn wir dir auch beim pissen zuschauen würden?“ fragte Horst plötzlich. Katrin und Melanie schaute Horst mit großen Augen an, sie wusste ja beide nicht, dass das Thema Sex schon angesprochen wurde.Ich schluckte meine Kuchen runter, den ich gerade im Mund hatte. „Wenn ihr mir zuschauen wollt, wie ich die Einläufe raus lasse, dann könnt ihr mir auch beim pissen zuschauen“. „Da gäbe es aber einen kleinen Haken“, sagte Horst.„Einen Haken?“ fragte ich. „Dein Pissstrahl sollte schön dick sein. Um dies zu erreichen, müssten wir deine Harnröhre weiter dehnen mit Dilatoren, wie du sie bei deinen Bildern und Videos verwendet hast“. Ich schaute zu Horst und trank ein Schluck Kaffee. Mein zweiter Blick viel auf den Klistierbehälter neben mir, der mittlerweile fast leer war.„Wann wollt ihr meine Harnröhre dehnen? Ich gehe mal davon aus, dass ihr alle dies machen wollt“. Melanie schaute zu dem Klistierbehälter. „Mom, Teddy hat die Füllung drin“. Katrin schaute nun auch zu dem leeren Klistierbehälter wie Horst und Kai auch. „Na, wie füllst du dich?“ fragte Katrin. „Ganz gut“ antwortete ich. „Kannst du noch eine Füllung vertragen?“ Ich schaute zu den leeren Klistierbehälter. „Ich glaube eine Füllung würde ich noch schaffen. Wann soll nun meine Harnröhre gedehnt werden?“ Katrin stand auf und kam kurz darauf mit einem vollen Messbecher zurück. „Deine Harnröhren würden wir unteranderem gerne bei den Klistiereinläufen dehnen“, sagte Kai. „Also wie jetzt?“ fragte ich Kai. Katrin schüttete die Flüssigkeit aus dem Messbecher in den Klistierbehälter. Sofort lief die Flüssigkeit in meinen Darm. „Ja“, sagte Kai. Ich holte tief Luft und sagte schließlich. „Dann macht es“ „Geil“, sagte Melanie. Stand auf, ging zur Kommode und kam mit einem Etui mit verschiedenen dicken Dilatoren an den Tisch zurück. „Welche Größe schaffst du denn schon?“ Ich schaute auf die Dilatoren, die die gleichen waren, wie ich sie besaß. Die waren ca. 16 cm lang und hatten die Größe von 5 mm bis 24 mm. „Zurzeit bekomme ich 9 mm in meine Harnröhre“. Ich hatte es kaum ausgesprochen, da zog Melanie schon den 9 mm dicken Dilator aus dem Etui. Katrin reichte Melanie Gleitmittel und Kai hielt meinen Schwanz fest. Melanie führte den Dilator an meinen Pissschlitz. Alle schauten auf meinen Schwanz. Melanie drückte den Dilator langsam in meine Pissröhre. Als der Metallstab in mein Eichel eindrang, stöhnte ich leise. Ohne zu zögern schob Melanie den Dilator bis zum Anschlag in meinen Schwanz.Als der Dilator ganz in meiner Pissröhre steckte, lies Kai meinen steifen Schwanz los. Melanie drückte mit den Zeigefinger auf meine Eichel, als sie den Zeigefinger weg nahm, kam der Dilator langsam wieder zum Vorschein.„Du wirst wohl deinen Finger auf Teddys Eichel lassen müssen“, sagte Katrin. Melanie drückte sofort mit ihren Finger den Dilator wieder ganz in meinen Schwanz und lies nun den Finger darauf.„Wir hatten noch nicht geklärt wie viele Einläufe ich nun so bekommen würde?“ „Auf jeden Fall bei jedem Besuch 4 Einläufe“, sagte Katrin. „Jeder von uns möchte dir gerne eine Füllung verpassen, wie es ihr oder ihm gefällt“. Katrin schaute alle an und zum Schluss mich. „Das heißt ich bekomme die Einläufe auf verschiedene Art?“ „Ja“, sagte Kai. „Auch in verschiedenen Outfit, wenn du damit einverstanden wärst“. „Verschiedenen Outfit?“ fragte ich verwundert. „Ja“, sagte Katrin. Jeder von uns würde dir den Einlauf in einem bestimmten Outfit verabreichen. Horst sähe dich gerne in halterlosen Strümpfen, Nuttenstiefel, Metallhalsfessel und Handschellen um deinen Schwanz. Kai würde dich gerne im Riemenbody mit Metallhalsfessel und Handschellen um deinen Schwanz sehen. Melanie will dich ganz nackt mit Metallhalsfessel und Handschellen um deinen Schwanz. Ja, und ich. Ich würde von allem mal etwas wählen und auch kombinieren“.Ich schaute in die Runde. „Wenn ich das richtige mitbekommen habe, wollt ihr aber alle, dass ich die Metallhalsfessel und die Handschellen um meinen Schwanz trage?“ „Ja, das wäre klasse“. Ich schmunzelte und sagte leise: „Wenn ihr wollt, könnte ich die Metallhalsfessel und die Handschellen anlegen?“ „Hast du die den mit?“ fragte gleich Melanie. „Ja, in meiner Tasche“. Melanie stand sofort auf, vergaß dabei den Dilator in meiner Pissröhre, verließ das Esszimmer und kam kurz darauf mit meinen Handschellen und Metallhalsfessel zurück. Da der Dilator drohte rauszugleiten, drückte Kai diesen sofort wieder in meine Pissröhre bis zum Anschlag und hielt nun seinen Finger darauf.Ich schaute Kai an, der mich anlächelte. Katrin fragte Horst leise, aber so dass ich es doch hören konnte: „Hast du mit Teddy über sexuelle Handlungen gesprochen?“ „Ich hatte schon mal angedeutet, dass wir ihn auch sexuell in Anspruch nehmen möchten, wobei ich ihm sagte, dass er Melanie, Kai und dich ficken soll“. „Ist er damit einverstanden?“ „Frag ihn doch selbst“.Melanie hielt die Metallhalsfessel in ihrer Hand. Die Handschellen legt sie auf den Tisch. Ich schaute zu den Klistierbehälter, der nun auch leer war. Ich hatte einen 2 Liter Einlauf in meinen Darm und fühlte mich noch ganz gut. Die Familie bemerkte dies nun auch. „Oh, der Einlauf ist ja schon in deinem Darm“, sagte Katrin. „Hältst du es noch aus, oder musst du die Füllung schon raus lassen?“„Ich halte es noch aus“. „Super, dann kannst du dich ja gleich von Anfang an daran gewöhnen, die Füllung länger in deinen Darm zu behalten. Ich glaube du bist der Richtige für unsere Einlaufspiele“, sagte Katrin und lächelte mich an.„Soll ich so sitzen bleiben mit dem Dildo im Po?“ „Oh ja, wir würden vielleicht später versuchen noch eine Füllung in dein Darm einzubringen“, sagte Kai. Ich holte tief Luft. „Zählt das eigentlich als ein Einlauf, oder als zwei Einläufe?“ fragte ich Katrin. „Das wäre ein Einlauf“. „Ich würde dann noch weitere drei Einläufe bekommen?“ „Ja, ein Einlauf ist erst abgeschlossen, wenn du die Füllung wieder raus lässt“. „Also bekomme ich die jeweiligen Einlauf auch über mehrere Etappen?“ „Ja, das kann durchaus möglich sein, wie du ja nun bemerkt hast“, sagte nun Melanie und schmunzelte. „Dad, darf ich Teddy die Metallhalsfessel anlegen?“ fragte Melanie, die schon ungeduldig damit spielte.„Warte mal noch einen Moment. Ich hätte da eine Idee“, sagte Horst. „Hast du noch Fragen Betreff der Einläufe?“ fragte mich Horst. „Naja, ich soll also vier Einläufe pro Besuch bekommen?“ „Mindestens vier Einläufe“, sagte Horst. „Es kommt darauf an, wie lange dein Besuch bei uns anhält. Wenn du dich entscheiden kannst, auch ein komplettes Wochenende zu bleiben, dann würden es weitaus mehr pro Tag werden“. „Pro Tag?“ fragte ich. „Ja, wenn du am Freitag kommst und bis Sonntagabend bleiben würdest, würdest du am Freitag welche bekommen. Den ganzen Samstag bis spät in der Nacht und schließlich auch den Sonntag“. Ich holte tief Luft als ich dies hörte.„Von welcher Anzahl von Einläufen würden wir dann sprechen?“ „Du willst es aber ganz genau wissen?“ fragte Katrin. „Ich möchte schon wissen, auf was ich mich am Ende einlasse“. „Okay, das können wir verstehen. Willst du wissen für ein komplettes Wochenende, oder jeden Tag einzeln?“ „Wenn ich ein komplettes Wochenende bei euch bleiben würde, wie wären die einzelnen Tage?“„Okay, am Freitag bekämst du acht Einläufe. Am Samstag über den ganzen Tag, bis spät in die Nacht, bekämst du ca. Zwanzig bis Vierundzwanzig Einläufe. Am Sonntag bekämst du ca. Sechzehn Einläufe“. Als ich diese Anzahl an Einläufen hörte, stockte mir der Atem. „Das sind aber echt viele Einläufe, die ihr mir da verpassen wollt“. „Das wäre auch die maximale Anzahl“, sagte Horst. „Am Anfang wären es natürlich etwas weniger, aber du wolltest wissen was wir anstreben“.„Soll ich dann bei jedem Einlauf das Outfit ändern?“ „Das würden wir spontan entscheiden“, sagte Katrin.„Also, was meinst du?“ fragte Katrin. Ich schaute alle einzeln an, wie sie gespannt auf eine Antwort von mir warteten. „Ich frage mich, bei der Vielzahl an Einläufen, die ihr mir verpassen wollt, wo bleibt da die Zeit für sexuelle Aktivitäten, die ihr ja auch anstrebt?“„Die würden zwischendurch, oder während dessen stattfinden“, sagte Melanie, die immer noch mit der Metallhalsfessel in ihrer Hand spielte. „Soll das bedeuten, ich bekomme einen Einlauf, während ich dich ficke?“„Ja“, sagte Melanie. „Nicht nur wenn du Melanie fickst“, sagte Horst. „Auch bei Kai und Katrin“. „Und wenn du meinem Mann einen bläst, bekommst du auch einen Einlauf“, sagte Katrin in lächelte mich an.Die Füllung in meinen Darm machte sich nun doch langsam bemerkbar wieder raus zu wollen. Ich rutschte etwas unruhig auf den eingeführten Dildo hin und her. „Ich glaube die Füllung will wieder raus“, sagte ich in die Runde.„Melanie“, sagte Horst. „Hole den großen transparenten Eimer“. Melanie legte die Metallhalsfessel auf den Tisch und ging ohne Widerworte aus dem Esszimmer.„Soll ich hier etwa die Füllung rauslassen?“ „Ja, na klar“, sagte Horst. „Wir wollen ja alle zuschauen“. Mir wurde es etwas anders, um nicht zu sagen, mir war es echt peinlich, vor der Familie auf einen Eimer die Füllung rauslassen zu müssen. Kai hielt immer noch seinen Finger auf mein Pissloch, damit der eingeführte Dilator nicht rausrutschte. Ich saß mit weitgespreizten Beinen auf dem Stuhl.Ich schaute zu Horst. „Soll der Dilator etwa auch drin bleiben, wenn ich auf den Eimer gehe?“ Horst lächelte mich an. „Wenn es nach mir gehen würde, dann müsste er drin bleiben“, sagte Katrin. „Du hast es gehört, aber du musst es nicht machen. Alle sexuellen Aktivitäten sind für dich freiwillig, nur auf die Einläufe bestehen wir“. „Aha, für mich freiwillig, heißt es, Melanie, Kai und deine Frau müssen sexuelle Aktivitäten machen?“Melanie betrat das Esszimmer mit einem großen 10 Liter Plastikeimer. Stellte diesen so hinter den Tisch, dass alle gut sehen können, wenn ich diesen benutze. „Ja, Melanie und Kai müssen die sexuellen Sachen machen, die wir wollen. Katrin kann es sich aussuchen“, sagte Horst. „Um was geht es?“ fragte Melanie. „Um die sexuellen Aktivitäten. Teddy fragte, ob der Dilator in seiner Harnröhre drin bleiben muss, wenn er die Füllung raus lässt“. „Aber natürlich“, sagte Melanie. „Ich hab Teddy gesagt, dass er es selbst entscheiden kann“, sagte Horst.Melanie verzog etwas die Mundwinkel. Katrin sagte plötzlich: „Ich habe eine Idee. Hältst du es noch einen Moment aus mit der Füllung in deinem Darm?“ „Kommt darauf an, was du unter einen Moment verstehst“. „Wenn du einverstanden bist, dass wir bestimmen was in deine Harnröhre und Poloch kommt, dann heb dein Po etwas an, sodass Melanie dir die Handschellen um deinen Schwanz und Sack legen kann“. Melanies Hand zuckte schon leicht in Richtung Handschellen.„Das würde dann auch bedeuten, dass ich mit dem Dilator in meiner Harnröhre auf den Eimer müsste?“ „Ja, zum Beispiel“. „Wir kennen ja alle deine Bilder, üsküdar escort Videos und Geschichten bei xHamster“, sagte Kai. „Du willst doch, dass man dir etwas befiehlt. So wie es uns geil macht, jemanden Einläufe zu verpassen, macht es dich doch geil, Befehle auszuführen“.Kai hatte meinen wunden Punkt getroffen. Ich schaute in die Runde, hob meinen Po und spreizte meine Beine noch weiter auseinander. Melanie griff sofort nach den Handschellen und legte sie mir um meinen steifen Schwanz und Sack. Machte sie genussvoll zu, bis sie ganz eng an meiner rasierten Scharm Anlagen. „Okay, super“ sagte Katrin. „Wenn wir schon dabei sind, dann würde ich dir gleich die nächste Frage stellen, dann wären alle Unklarheiten geklärt“.Ich schaute Katrin an und ahnte was sie wohl fragen würde. Kai hielt immer noch seinen Finger auf mein Pissloch. Doch was dann kam, damit hätte ich so nicht gerechnet. „Melanie und Kai, zieht euch nackt aus“, sagte Katrin. Kai nahm sein Finger von mein Pissloch. Der Dilator glitt langsam raus. Katrin sah dies und sagte: „Teddy, schieb dir den Dilator bis zum Anschlag wieder in deine Harnröhre“. Ich tat was mir Katrin sagte und drückte nun mit meinen Finger den Dilator zurück in meine Pissröhre. Melanie war rasch ganz nackt, da sie nur ein T-Shirt und kurzen Rock trug, keine Unterwäsche.Nun konnte ich die junge schlanke Frau ganz nackt betrachten. Ihre Fotze war rasiert und sie trug einen Bauchnabelpiercing. Bei Kai dauerte es einen Moment länger, bis er auch ganz nackt auf der anderen Seite des Tisches neben mir stand. Sein Schwanz stand steif von seinem nackten Körper ab, auch er war rasiert. Sein Schwanz war sogar größer als meiner. Beide schauten mich an. Ich glaube sie wusste was nun kommen würde.„Melanie und Kai, stellt euch nebeneinander“, sagte Katrin. Kai ging zu Melanie. Beide standen nun splitterfasernackt vor mir. „Steh langsam vom Stuhl auf und zieh dir dabei den Dildo aus dein Poloch. Achte aber darauf, dass deine Füllung schön in dir bleibt“. Ich hob langsam meinen Arsch vom Stuhl. Der Dildo rutschte Stück für Stück aus meiner Arschfotze dabei. Ich presste meine Schließmuskeln zusammen und stand schließlich ganz aufrecht. Den Finger immer noch ein meinem Pissloch, damit der Dilator nicht raus rutschen konnte.Horst stand auf, kam zu uns, nahm den Stuhl mit dem Dildo darauf zur Seite und setzte sich wieder auf seinen Platz. Horst und Katrin sahen uns gut von der Seite. „Okay Teddy“, sagte nun Katrin mit einem strengen Blick. „Wenn du einverstanden bist, dass wir dir Einläufe verpassen dürfen, wobei wir die Füllmenge festlegen und du keinerlei Mitspracherecht hast, dann geh vor Kai und Melanie auf die Knie. Nimm Kai seinen Schwanz in deinen Mund und stecke zwei Finger in Melanies Fotze. Melanie wird dir dabei die Metallhalsfessel anlegen als Zeichen deiner Unterwerfung“.Die Füllung in meinen Darm machte sich immer mehr bemerkbar. „Dürfte ich erstmal die Füllung rauslassen, bevor ich so eine Entscheidung treffe?“ fragte ich Katrin. „Nein, die Füllung bleibt so lange drin, bis du dich entschieden hast“. „Was wäre, wenn ich das nicht will. Das ich sagen will, wie viel an Flüssigkeit in meinen Darm kommt, bzw. Stopp sagen kann, wenn es mir etwas zu viel wird?“ „Dann haben wir uns vielleicht in dich geirrt und du bist doch nicht der Richtige für unsere Spielchen“.Ich schaute Melanie an. Mich reizte es schon, diese junge Frau zu ficken. Katrin sah auch sehr sexy aus, war sehr schlank, kleine Titten und lange schwarze Haare. Ähnlich wie ihre Tochter nur halt etwas älter.„Können Melanie und Kai auch bestimmen, wie viel Flüssigkeit sie in meinen Darm einbringen?“ „Ja natürlich, jeder von uns kann das bestimmen wie viel in deinen Darm soll, wenn sie, oder er dir einen Einlauf verpasst“.Ich wusste nicht was ich machen sollte. Der Einlauf in meinen Darm drängte immer stärker raus zu wollen. „Aber was ist, wenn es zu viel wird, ich die Füllung nicht halten kann, oder es mir weh tut?“„Wir wollen deinen Darm dehnen, um diesen aufnahmefähiger zu machen, da kann es schon ab und an mal vorkommen, dass es dir etwas weh tut. Das du größere Füllungen nicht halten kannst, da brauchst du keine Angst zu haben, da werden Vorkehrungen getroffen, dass ein unkontrolliertes ausdringen der Flüssigkeit verhindert“.„Aber gestopft werde ich nicht und meine Blase wird auch nicht befüllt“. „Über das Stopfen können wir uns ja mal in Ruhe unterhalten“ sagte Katrin. „Was ist stopfen?“ fragte Melanie. „Stopfen ist“, sagte Horst „wenn Teddy weiche Lebensmittel wie Bananen, Wienerwürstchen, oder Ähnliches in sein After bekommt und diese ganz eingeführt werden. Nicht nur eine Banane, sondern 5 bis 8 Bananen ohne Schale ganz rein oder nicht nur ein Wienerwürstchen, sonder 10 bis 15 Wienerwürstchen ganz rein. Um dies alles auch ganz rein zubekommen, wird mit einem Dildo, oder ähnlichem alles tief in den Darm geschoben und das ist dann stopfen“. Melanie schaute mich mit großen Augen an. „Wurde das schon mal bei dir gemacht?“ Ich sagte leise: „Ja“„Ist das so schlimm für dich?“ fragte Melanie. „Es kommt darauf an wie es eingebracht wird. Wenn es brutal reingestopft wird, ist es keine schöne Sache für mich und es fühlt sich an, als ob man kacken muss“. „Wenn du Einläufe bekommst, füllt es sich doch auch an, als ob du kacken musst. Wo ist da das Problem?“ fragte Melanie.„Das ist ein anderes Gefühl, das Stopfen“. „Wenn wir dir versprechen es langsam zu machen und nicht brutal reinzustopfen, wie wäre es dann?“ Melanie machte ihren süßen Mund ganz spitz zu einem Kussmund.Ich holte tief Luft. „Ich denke es geht um die Einläufe und nicht ums Stopfen?“ „Du hast das Stopfen und die Blasenbefüllung angesprochen“, sagte Melanie die nun etwas mit ihren Fingern an ihrer rasierten Fotze spielte. Ich wurde langsam wieder geil als ich dies sah. Dass die Füllung aus meinen Darm wollte, war plötzlich in Vergessenheit geraten.„Uns macht halt alles geil, was wir dir einführen können“, sagte plötzlich Kai, der nun auch etwas mit seinen großen rasierten Schwanz spielte. Katrin und Host schauten den beiden zu, wie sie versuchten mich geil zu machen um mich auf diese Art und Weise zu überreden einiges mehr zuzustimmen.„Melanie soll auch deine Pisse trinken“, sagte Katrin. „Da wäre eine Blasenbefüllung bei dir sehr hilfreich“. Melanie senkte gleich ihren Kopf und lies von ihrer rasierten Fotze ab.„Ihr wollt also doch alles mit mir machen, Einläufe, Stopfen, Blasenbefüllung und ficken?“ „Wenn du das so direkt sagst“, sagte Horst. „Ja, das wäre super“. Ich drückte immer noch den Dilator in meine Pissröhre.„Stehen nun nur die Einläufe zu meiner Entscheidung, oder auch das Stopfen und die Blasenbefüllungen?“, fragte ich nun ganz direkt.Katrin und Horst tuschelten. Kai schaute mich an und spielte immer noch mit seinem steifen Schwanz. Er wartete wohl schon ungeduldig darauf, dass ich seinen Schwanz in meinen Mund nehme. Melanie sagte: „Wenn ich die Pisse von Teddy trinken muss, dann will ich, dass er gestopft wird und die Blase befüllt bekommt“.Melanie versuchte wohl zu Pokern, oder etwas Druck auf Katrin und Horst auszuüben. Katrin schaute nun zu mir. „Wir wollen schon, dass Melanie deine Pisse trinkt und alles schön schluckt, daher steht wohl nun auch zur Entscheidung das Stopfen und die Blasenbefüllung“. Ich holte wieder tief Luft. „Darf ich beim Stopfen und der Blasenbefüllung wenigsten die Menge mitbestimmen?“ „Umso mehr du in deine Blase bekommst, umso mehr muss Melanie trinken“, sagte Kai und lächelte Melanie an. Melanie steckte Kai die Zunge raus.Katrin und Horst tuschelten erneut. „Du bekommst doch gerne Anweisungen und befolgst Befehle“, sagte Katrin. „So wirst du dich nun entscheiden müssen, ob wir dir Einläufe verpassen können, wobei du keinerlei Mitspracherecht hast, wie viel an Flüssigkeit in dein Darm eingebracht wird. Du musst dich entscheiden, ob wir dein Darm stopfen dürfen, wobei du auch kein Mitspracherecht haben wirst, wie viel wir reinstopfen und du musst dich entscheiden, ob wir dir auch deine Blasen befüllen dürfen, wobei du auch keinerlei Mitspracherecht haben wirst, wie viel wir in deine Blase pressen“.Ich schluckte als ich dies alles hörte. Meine Knie wurden ganz weich und ich zitterte am ganzen Körper.„Wollt ihr mich zu euren willenlosen Sklaven machen? Ihr dürft ja schon in meine Harnröhre und After alles rein schieben“. „Wir wollen dich geil machen und Befehle zu befolgen, macht dich doch geil“, sagte Kai. „Ja schon, aber ihr dürft mich ja auch ficken und ich glaube davon wirst du und Horst häufig Gebrauch machen“. „Na ja, und du darfst Melanie und Katrin ficken“. „Außerdem wirst du auch Kai ficken“, sagte Katrin. „Aber nur einmal“, wendete Kai gleich ein.„So kommen wir nicht weiter“, sagte Katrin. „Wenn du nun einverstanden bist, knie dich vor Melanie und Kai. Nimm Kai seinen Schwanz in dein Mund und steckt zwei Finger in Melanies Fotze“. Melanie griff plötzlich zu der Metallhalsfessel auf dem Tisch.Sie war wohl der Überzeugung, dass ich mich gleich auf den Boden kniee. Ich wusste aber selbst nicht was ich machen sollte. Wie weit würde diese Familie gehen, mit den Einläufen, Stopfungen und Blasenbefüllungen? Es war Totenstille im Esszimmer. Ich schaute Horst, Katrin, Kai und Melanie einzeln an. Alle warteten ganz gespannt auf meine Reaktion.Ich drückte den Dilator in meine Pissröhre. „Wenn ich mich hinknie, dann möchte ich vorher den Dilator aus meine Harnröhre entfernen“, sagte ich zu Katrin.„Okay, den Dilator kannst du ruhig rausnehmen, da ich für dich sowieso eine Überraschung habe, wenn du dich hinkniest“. Wollte mich Katrin nun damit locken? Der Einlauf machte sich plötzlich erneut bemerkbar. „Kann ich dann auch gleich die Füllung raus lassen“. „Ja, natürlich. Wenn du Kai seinen Schwanz ein kleines Weilchen im Mund hattest, deine Finger in Melanies Fotze, bis sie schön nass ist und du die Metallhalsfessel um deinen Hals hast“. „Aber ich bekomme heute keine Blasenbefüllung oder eine Stopfung“. „Nein, für heute sind nur Einläufe vorgesehen“.„Bekomme ich denn noch weitere Einläufe?“ „Ja natürlich, deshalb bist du doch hier. Horst, Kai und Melanie werden dir noch je eine Füllung verpassen“. Ich holte tief Luft, zog ganz langsam den Dilator aus meiner Pissröhre und legte diesen auf den Esstisch. Schaute auf Kai seinen steifen Schwanz und Melanies geiler rasierten Fotze.Ich sank langsam auf meine Knie, spreizte sie weit auseinander. Schaute zu Kai, als ich seinen Schwanz in meinen Mund nahm, schaute anschließend zu Melanie, als ich meine Finger langsam in ihre feuchte Fotze schob. Kaum hatte ich meine Finger in Melanies Fotze bis zum Anschlag eingeführt, spürte ich schon das kalte Eisen der Metallhalsfessel auf meiner nackten Haut.„Geil“, sagte Katrin. „Als Belohnung, dass du dich uns nun bedingungslos zum Befüllen zur Verfügung stellst, darfst du Melanie ficken in welches Loch du möchtest“. „Das war aber nicht abgesprochen“, sagte gleich Melanie. „Du weißt, ich will nicht anal gefickt werden“. Ich schaute zu Melanie mit dem Schwanz von Kai im Mund. Sie schaute mich etwas böse an, als ob sie ahnte, dass ich sie anal ficken werde.Ich saugte an Kais Schwanz. Der Einlauf in meinen Darm meldete sich immer mehr. Als ich gerade den Schwanz aus meinen Mund nehmen wollte, um zu fragen ob ich mich nun entleeren dürfte, stöhnte Kai ganz laut und spritzte sein Sperma in meinen Mund. Erschrocken wie ich war, schluckte ich die Ladung hinunter. „Geil, der schluckt sogar mein Sperma“, sagte Kai und spielte sich an seine Brustwarzen.Ich zog langsam den Schwanz von Kai aus meinen Mund. Hatte meine Finger noch in Melanies Fotze. Schaute an Kai vorbei zu Katrin. „Darf ich mich nun entleeren?“ „Ja, jetzt darfst du dich auf dem Eimer entleeren, aber wir wollen sehen, wie die Füllung aus deinem Arsch kommt“.Ich zog meine Finger aus Melanies Fotze. Stand auf, machte zwei Schritte zum Eimer. Kai zog sich wieder an, Melanie blieb nackt. Melanie und Kai saßen çekmeköy escort wieder auf ihren Stühlen und schaute zur mir, wie ich in hocke über den Eimer in Position ging. Ich schaute zu Katrin und Horst. „Okay“, sagte Horst. „Dann lass mal raus die Füllung“. Kaum hatte dies Horst ausgesprochen ließ ich meine Schließmuskeln locker und die Ladung schoss aus meiner Arschfotze. Alle vier klatschten Beifall. Es hatte denen wirklich gefallen mir zuzusehen wie ich den Einlauf raus lies.Ich sah wie Katrin sich an ihrer Fotze rieb, Horst an seiner Beule in der spielte, Kai war vorerst befriedigt, dachte ich, aber auch er hatte eine Beule in der Hose und Melanie spielte sich an ihrer rasierten Fotze und Titten gleichzeitig.Als mein Darm leer war, richtete ich mich langsam auf und stellte mich vor den Eimer.„Geil“, sagte Katrin. „Du bist echt geil. Beim nächsten Mal möchten wir, dass du deinen Schwanz wichst, wenn du die Füllung raus lässt“. Ich schaute Katrin mit großen Augen an. Dies war schon sehr ungewöhnlich, was Katrin da verlangte.„Kai und Melanie, räumt den Tisch ab“ sagte Katrin. Beide standen sofort auf, stellten das Kaffeegeschirr zusammen und brachten es raus. Melanie so splitterfasernackt wie sie war, lief vor ihren Bruder, als ob es das normalste der Welt wäre.„Teddy, du kannst deinen Schwanz etwas vor uns wichsen“, sagte plötzlich Horst. Ich schaute Katrin und Horst an, griff langsam zu meinen fast steifen Schwanz und begann ihn leicht an zu wichsen. Die Handschellen an meinen Schwanz rasselten leise.Kai und Melanie kamen zurück ins Esszimmer. Melanie blieb hinter ihrem Stuhl stehen und schaute mir beim wichsen zu. Kai ging hinter mich, streichelte über meine Pobacken. Plötzlich spürte ich seinen Finger in meiner Pospalte suchend nach meinem Loch. Schnell hatte er meine Rosette gefunden. Schon spürte ich seinen Finger in meiner Arschfotze. Ich stöhnte leise, als Kai seinen Finger tiefer in mein Loch schob.Mein Schwanz stand nun ganz steif von meiner rasierten Scharm ab. „Teddy hat ein geiles Poloch“, sagte Kai und schob seinen Finger tiefer hinein. „Da kannst du ja nun mit Teddys Poloch spielen und nicht mehr mit meinem“, sagte Melanie.„Du kannst sein Poloch gleich befüllen“, sagte Katrin. „Melanie, legt die auf den Tisch und spreiz deine Beine weit auseinander“, sagte Horst. „Teddy wird dich hier auf den Glastisch ficken und Kai du wirst ihm dabei den nächsten Einlauf verpassen“. „Geil“, flüsterte Kai mir ins Ohr. „Ich werde dich schön langsam befüllen, damit du Melanie lange ficken kannst“.Nun schaute ich Horst mit großen Augen an. Die wollen wirklich zugucken wie ich Melanie ficken und bekomme dabei auch noch einen Einlauf.Melanie zog ihren Stuhl bei Seite. Setzte sich mit ihren nackten Po auf den Glastisch und legte sich schließlich darauf. Winkelte ihre Beine an und spreizte sie weit auseinander. So einladend wie nun die junge Frau vor mir lag, konnte ich mich kaum noch zurückhalten.Kai zog seinen Finger aus meinen Arsch. Ich hatte meinen steifen Schwanz schon längst losgelassen, sonst hätte ich wohl mein Sperma auf den Glastisch geschossen, zwischen Melanies geilen gespreizten Beinen. Ihre jungfräuliche rasierte Fotze sah zum Anbeißen aus.Kai verließ das Esszimmer. Ich stand wie angewurzelt vor dem Glastisch. Horst und Katrin sahen auf meinen steifen, leicht pulsierenden Schwanz.„Hast du dich schon entschieden in welches Loch du Melanie ficken willst?“ fragte Katrin, was ich etwas ungewöhnlich fand. Die Mutter fragt in welches Loch die Tochter gefickt werden soll.Später sollte ich erfahren, dass Kai und Melanie nicht Horst und Katrins leiblichen Kinder waren, auch keine Geschwister, sonder Pflegekinder, die nach ihren 18. Geburtstag bei ihnen blieben und nun ein seltsames sexuelles Spielchen miteinander trieben.Kai betrat wieder das Esszimmer, mit einer großen Fußbad Schüssel voll Wasser und einer großen Plastikspritze mit einem langen Einfüllstutzen daran, die in der Schüssel lag. Kai stellte die Schüssel auf seinen Stuhl.Ich schaute auf die volle Schüssel. „Wie viel davon bekomme ich in meinen Darm?“ Kai füllte die Plastikspritze. Als sie voll war schaute er zu Horst und Katrin. „Du kannst bestimmen, wie viel du in Teddys Darm einbringen willst“, sagte Katrin zu Kai. Kai schmunzelte und sagte: „Dann wirst du wohl die ganze Schüssel voll in deinen Darm bekommen“. Ich schaute zu Kai, dann zu der vollen Schüssel, die wohl so ca. 4 Liter Wasser in sich hatte.„Los, auf den Tisch“, sagte Horst zu mir. „Du hast mir noch nicht geantwortet in welches Loch du Melanie ficken willst?“ fragte mich Katrin erneut.Ich kletterte auf den Tisch zwischen Melanies gespreizten Beine. Legte meinen nackten Körper auf ihren, sah ihr tief in die Augen. „Ich werde Melanie in beide Löcher ficken“. Kaum hatte ich dies ausgesprochen, schob ich langsam meinen Schwanz in Melanies feuchte Fotze. Sie stöhnte laut dabei.Kaum hatte ich meinen Schwanz eingeführt, spürte ich wie meine Pobacken leicht aufgedrückt wurden und der Einfüllstutzen der Plastikspritze an meiner Rosette stupste.Kai schob den langen Einfüllstutzen rasch in meine Arschfotze. Schon stupste der Spritzenkörper an meine Pobacken. Kurz darauf spürte ich das Wasser in meinen Darm eindringen. Melanie flüsterte mir ins Ohr: „Na wie ist das beim ficken einen Einlauf zu bekommen?“ Ich sagte kein Wort, sondern fickte Melanie immer härter. „Ja, fick das kleine Luder richtig durch“, sagte Katrin.Kai verpasste mir unterdessen eine Spritzenfüllung nach der anderen in meinen Darm, der sich spürbar immer mehr füllte.Ich beschloss das Loch zu wechseln. Zog meinen klitschigen Schwanz aus Melanies nasser Fotze und steckte ihn in ihren Arsch. Als ich in Melanies Poloch eindrang, schrie sie mir halb ins Ohr und sagte sofort. „Das wirst du bereuen“. Ich dachte mir nichts weiter dabei und fickte Melanie nun in ihren süßen Arsch.Ich spürte ihre Fingernägel in meine Rücken bohrend. Melanies Arschfotze war so eng, dass es mir richtigen Spaß machte sie darin zu ficken. Melanie selbst hatte wohl kein Gefallen anal gefickt zu werden.Kai drückte eine Füllung nach der anderen in meinen Darm. Langsam bekam ich das Gefühl voll zu sein.„Los, noch eine Füllung in Teddys Arsch“, sagte nun Melanie. „Press alles rein bis er schreit“. Nun fickte ich Melanie härter in ihren Arsch. Kai verpasste mir weitere Füllungen. „Ich bin voll“, sagte ich lautstark, als es anfing etwas weh zu tun. „Du bist lange noch nicht voll“, sagte Melanie und knirschte dabei mit ihren Zähnen. „Mach weiter Kai“, sagte Melanie. Ich spürte aber auch wie mein Sperma langsam meinen Schwanz empor stieg. Ich fickte Melanie noch schneller und härter in ihren kleinen Arsch. Sie schrie bei jedem Stoß, den ich ihr in ihren Arsch verpasste.Plötzlich schoss mein Sperma in ihren Darm. Ich stöhnte laut und rammt meinen Schwanz ein paar Mal noch in ihren Arsch. „Hast du etwa dein Zeug in meinen Arsch gespritzt?“ fragte Melanie als ich nur noch still auf ihren nackten Körper lag. Mein Schwanz noch in ihrem Arsch.„Ohhh jaaaa, die ganze Ladung“.„Tja Melanie“, sagte Katrin. „Dann wirst du wohl auch einen Einlauf bekommen“. „Schön dank auch“, sagte Melanie nun zu mir. Als Kai mir erneut eine Füllung verpasste und den Einfüllstutzen darauf hin rauszog, kam etwas Wasser hinterher. „Wirst du gefälligst die Füllung in deinen Darm behalten“, sagte gleich Kai. „Ich sagte doch schon, ich bin voll“. „Okay, für heute wollen wir es mal durchgehen lassen“, sagte Horst. „Füll den Rest in Melanies Arsch“. Ich krappelte langsam vom Tisch, was mir sichtbar schwer fiel, mit der Füllung in meinem Bauch.Ich sah nun die Schüssel, welche Dreiviertels leer war. Ich muss wohl fast drei Liter Wasser in meinen Darm haben. Als ich wieder auf dem Boden stand, kam Horst zu mir. Strich über meinen etwas dick gewordenen Bauch.„Das sieht doch geil aus. Genauso wollen wir es. Deinen Bauch dick sehen“. Ich krümmte mich leicht, da es mir immer schwieriger fiel die Füllung zu halten.Horst massierte meinen Bauch. Kai füllte die Plastikspritze. Melanie lag noch mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Als Kai den Einfüllstutzen in Melanies Poloch schob, schaute sie mich ganz böse an und flüsterte etwas ohne Ton. Ich konnte an ihren Mundbewegungen jedoch erkennen. Das wirst du bereuen. Langsam wurde mir nun bewusst, dass Melanie damit meinen würde, wenn sie daran ist mir einen Einlauf zu verpassen.„Darf ich die Füllung rauslassen“, flehte ich Horst an. „Gleich, du kannst schon mal beginnen deinen Schwanz steif zu wichsen. Du sollst schließlich wichsend mit steifen Schwanz die Füllung raus lassen. Ich griff sofort zu meinen feuchten schlaffen Schwanz und wichste ihn langsam. Schaute dabei auf Melanie und ihrer geilen rasierten Fotze. Kai verpasste Melanie eine zweite Füllung. Mein Schwanz war rasch wieder steif bei dem Anblick.„Wie viel Füllungen hast du in Melanies Arsch gedrückt?“ fragte Horst. „Zwei Füllungen“, sagte Kai. „Okay, dass reicht. Melanie soll ja keinen Einlauf bekommen, sondern nur den Darm vom Sperma reinigen“. Kai legte die leere Plastikspritze in die fast leere Schüssel. Melanie kletterte nun auch vom Tisch und schaute mich immer noch etwas böse an.Host lies von meinem Bauch und setzte sich wieder auf seinen Platz. „Du kannst nachher die kleine Füllung aus deinen Darm lassen“, sagte Katrin zu Melanie. Daraufhin setzte sich Melanie auf ihren Stuhl, den sie an den Tisch zurück stellte. Kai stellte die Schüssel auf den Boden und setzte sich auch an den Tisch.Ich stand etwas vom Tisch entfern, vor dem Eimer und wichste meinen Schwanz vor der Familie.Melanie schaute wieder auf meinen steifen rasierten Schwanz. „Wann wird Kai in den Arsch gefickt?“„Du kannst es wohl kaum erwarten, dass ich entjungfert werde“, sagte Kai etwas wütend zu Melanie. „Heute wird Kai nicht in den Arsch gefickt von Teddy, das machen wir ein andermal“, sagte Katrin.Ich wichste weiter meinen Schwanz. Alle schauten mir dabei zu. „Darf ich mich nun entleeren“. „Ja, aber wichs deinen Schwanz etwas kräftiger dabei“, sagte nun Melanie. Das kleine Bist wollte mich wohl etwas bestrafen, dass ich sie in den Arsch gefickt hatte.Ich stellte mich wieder breitbeinig über den Eimer. Wichste meinen Schwanz kräftiger, ging in die Hocke, lies meine Schließmuskel locker und schon schoss der zweite Einlauf aus meinem Arsch.Wieder klatschten alle Beifall und wieder spielten alle an ihren Geschlechtsteilen. Es machte die Familie wirklich geil zuzusehen, wie das Wasser aus meinen Arsch kam. Rasch war auch diese Füllung wieder draußen. Als nichts mehr kam, stellte ich mich vor den Eimer, lies meinen Schwanz los. Alle schaute auf meinen steifen Schwanz. „Nun bin ich dran dir einen Einlauf zu verpassen“, sagte Horst. „Wie befüllst du mich?“ fragte ich etwas trotzig, weil ich einen Einlauf nach dem anderen bekomme, ohne einer Pause.„Ich werde heute die klassische Art wählen“. „Das bedeutet?“ „Du bekommst noch einen Klistiereinlauf“.Melanie verließ das Esszimmer, um sich zu entleeren. Kurz darauf kam sie wieder und zog ihre Kleidung wieder an. Nun war ich der einzige der noch ganz nackt war. Host kam zu mir. „Ich will das du auf deine Knie gehst und mir einen bläst, wenn der Einlauf in deinen Darm eindringt“. „Soll ich dein Sperma auch schlucken?“ „Aber selbstverständlich“. Kai bracht die Schüssel raus und kam mit einem großen Krug voll Wasser zurück, welches er sofort in den Klistierbehälter am Infusionsständer schüttete.„Wollen wir nicht lieber in die Stube gehen?“ fragte Katrin. „Da können wir uns gemütlich auf die Couch setzen und euch zuschauen“. „Das können wir machen, aber ich will das Teddy auch noch einen dicken Dilator in seine Pissröhre bekommt“. „Das mache ich“, sagte gleich Melanie und schaute mich dabei an. „Ja Melanie, dass kannst du gerne machen, aber ich will das du den Dilator rein und raus bewegst und Teddys Schwanz damit fickst“. Ich schaute Horst mit großen Augen an. Was will er damit erreichen? Mich vor der restlichen Familie etwas quälen?„Das mache ich doch gerne“, sagte Melanie und schmunzelte. „Nimm einen 9 mm dicken Dilator, und zwar einen langen, damit du bis in seine Blase kommst“. Langsam bekam ich zittrige Beine. Einlauf, blasen und die Pissröhre gedehnt bekommen.=== Fortsetzung folgt ===

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